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(1) Christoph Poyck
Mo., 22 Juli 2019 12:09:16 +0100

Vor einiger Zeit wurde ich durch eine Freundin auf einen Vortrag von Ulrich Nelting mitgenommen. Das war hochspannend und möchte euch meine Erfahrung nicht vorenthalten. Ulrich Nelting war bis 2012 in der Finanzindustrie unterwegs, bis ihn krankmachende Umstände zum Umdenken zwangen. Er wohnt heute in Luxemburg und bezeichnet sich als Störfeldanalyst, also jemand der Störfelder und Störsignale in seinem Umfeld ausfindig machen kann (seit 2007). Damit sind nicht nur klassische Störfelder wie Wasseradern, Erdverwerfungen oder elektromagnetische Felder gemeint. Auch Wohnungseinrichtingsgegenstände, Schmuck, Kleider und andere Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs können mit Menschen und Räumen in eine sich negativ auswirkende Resonanz gehen. Durch das Erkennen und einer Veränderung können selbst langjährige körperliche Probleme innerhalb kürzester Zeit gelöst werden.


Nun zurück zum Vortrag. Innerhalb der ersten 15 Minuten hat mich das Thema Brillen getriggert. Nach Aussage von Herrn Nelting können Brillen mit Metallrahmen wie Antennen funktionieren und gerade elektrosensible Menschen stark beeinträchtigen. Seit über 2 Jahren trage ich eine Brille (natürlich kompletter Metallrahmen), die irgendwie nie so recht passend oder richtig war. Vier mal hatte ich sie umgetauscht, bis ich mich dann mit der letzten Version zufrieden gegeben hatte. Nach dem Vortrag habe ich meine alte Brille rausgesucht und trage sie seitdem und mein subjektives Wohlbefinden hat sich um Kopf und Augen verbessert. Ulrich Nelting war zusätzlich noch am folgenden Tag in meiner Wohnung und es wurden im Eingangsbereich und im Schlafzimmer drei Dinge verändert, bzw. entfernt. Mein Schlaf hat sich seitdem verbessert, ist tiefer geworden und ich wache kaum noch Nachts auf und ich bin auch ausgeruhter.


Christoph Poyck




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